Prospekt für Pilger

 

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Wallfahrt

Pilgermauer an der Mariengrotte

Ich war hier - Der Stein als Zeichen

Oft besuchen uns einzelne Pilger, kleine oder größere Gruppen. Manche bleiben nur einige Momente, andere wieder Stunden oder den ganzen Tag. Nicht die Länge des Aufenthalts ist entscheidend, sondern die Qualität die er hat. Besinnung, Ruhe, und Einkehr sind manchmal flüchtige und kostbare Momente in unserer Durchreise durch das Leben.


Ganz egal wieviel Zeit Sie bei uns verbringen, ob sie beten oder eine innere Einkehr halten. Wir freuen uns das sie da sind.

Im Pfarrgarten an der Mariengrotte in der Nachbarschaft des Elisabethzeltes ist eine Mauer entstanden. Eine Mauer die mit Absicht nur zur Hälfte fertig gestellt wurde. Hier können Sie Ihren Stein bei einem Gebet hinterlegen.Gerne dürfen Sie einen Stein von zu Hause oder von unterwegs mitbringen. Uns ist auch nicht wichtig wie groß oder wie schön er aussieht. Jeder Stein ist uns willkommen, so wie uns jeder Mensch willkommen ist.Jahr für Jahr werden die Steine der Pilger in die Mauer eingemauert. So wächst unsere Mauer Jahr für Jahr zu einer besonderen Mauer. Zu unserer Pilgermauer.

 

Die Pilgermauer ist 2008 und 2009 entstanden. Die Grundlage für die Idee des Mauerbaus bildete sich aus dem Konzept "Menschen unterwegs - ein Zelt des Lebens" ab, welches 2007 zum Bau des Elisabethzeltes führte.


Die Gemeindemitglieder investierten fast 400 Stunden ehrenamtliche Arbeit in die Arbeiten an der Pilgermauer und an der Mariengrotte.


Unterstützt wurde das Projekt durch Sach- und Geldspenden von Tiefbau Heinrich Gringel GmbH, dem Heimwerkernotdienst Alexander Steidl, dem Steinmetzmeister Matthias Heidenreich, der Kreissparkasse Schwalm-Eder sowie dem Bistum Fulda.


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Psalm

 

Quinauer Wallfahrt in Trutzhain

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    „Es geht sichtbar aufwärts, aber es bleibt noch ein ganzes Stück Arbeit“, sagte Pfarrer Alois Heger aus Komotau (Chomutov) auf die Renovierungsarbeiten an der Wallfahrtskirche in Quinau (Kvetnov) angesprochen. 2008 hat der tschechische Staat die barocke Wallfahrtskirche an der Grenze zu Sachsen wieder in Besitz der Diözese Leitmeritz (Litomerice) zurückgegeben.

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