Gäste
Unsere Gäste
Seit der Gründung unserer Kirchengemeinde und dem Bau der Maria Hilf Kirche konnten wir viele Freunde und Gäste begrüßen. Wir haben uns sehr über das große Interesse gefreut und sind dankbar für die Impulse die unsere Gemeinde dadurch erfahren hat. Leider können wir nicht alle Gäste, Freunde und Partner namentlich aufzählen, dennoch wollen wir Ihnen einen Einblick in unsere Gästeliste geben. Die Reihenfolge ist alphabetisch und ohne Wertung.
Anciens du Stalag IX A
Die Anciens du Stalag IX A (die Ehemaligen des Stalag IX A) ist eine Gemeinschaft französischer Kriegsgefangener, die im Stalag IX A inhaftiert waren. Mehr als 10 mal besuchten sie seit 1970 Trutzhain und 10 Gegenbesuche der Trutzhainer in Frankreich sind dokumentiert. Die ehemaligen Kriegsgegner wurden bei den Trutzhainern und bei Freunden und Mitgliedern der Kyffhäuserkameradschaft untergebracht. Auch im katholischen Pfarrhaus übernachteten regelmäßig französische Gäste. Die erste Handreichung ehemaliger Kriegsgegner fand 1970 in der Wallfahrtskirche Maria Hilf statt.
Bischof Heinz Josef Algermissen
Bischof Heinz Josef Algermissen zelebrierte die Eucharistiefeier zum Jubiläum 60 Jahre Quinauer Wallfahrt in Trutzhain am 4. Juli 2010. Die Jubiläumswallfahrt war der feierliche Abschluss einer Festwoche die unter dem Motto "Glaube verbindet über Grenzen hinweg" stand. Weit über 500 Gläubige nahmen an dern Veranstaltungen vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2010 teil. Mit der Festwoche ging auch eine Spendenaktion zugunsten der der Wallfahrtskirche in Quinau einher. Die feierliche Wallfahtsmesse feierte Bischof Algermissen mit mehr als 300 Gläubigen. Es konzelebrierten Pfarrer Piotr Pasko OMI, Pfarrer Michael Brüne, Pater Klaus Gajowski OMI, Kaplan Florian Wieczorek OMI ,Kaplan Dirk Gärtner und Pfarrer Miroslv Dvoulety aus Jirkov. Bischof Algermissen war erstmals seit seiner Berufung zum Bischof in der Schwalm zu Gast.
Schola der Borkener Christkönig
Seit über 20 Jahren singen Männer und Frauen der Borkener Christkönig-Gemeinde zusammen in der Schola. Den Wallfahrern und den Trutzhainer Katholiken ist Borkener Schola schon vertraut. Zur Quinauer Wallfahrt waren sie bereits in den Jahren 2003, 2005 und 2006 unter der Leitung von Maria Kobus und Stefanie Schwarz zu Gast.
Abbé Pierre Dentin
*12.8.1911, + 9.5.2000. Abbé Pierre Dentin war Kriegsgefangener, Seelsorger und Vertrauensmann der französischen Kriegsgefangenen im STALAG IX A Ziegenhain. Er gründete die Bewegung "Anciens du Stalag IX A Ziegenhain" (die Ehemaligen des Stalag IX A Ziegenhain) und war einer der Motoren der Aussöhnung zwischen Deutschen und Franzosen. Er war 1983 Mitbegründer des "Museums für den Frieden" in Trutzhain. Für seine Bemühungen für Frieden und Aussöhnung erhielt er 1985 das Verdienstkreuz am Band der Bundesrepublik Deutschland, in Frankreich wurde er zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Als Leiter des Priesterseminars in Amien gab er ein Lehrbuch für religiöse Erziehung heraus. Seine Bücher "Quel Pape pour Eglise" (Welcher Papst für die Kirche), "Les privileges des Papes devant I'écriture et 1I'histoires" (Die Privilegien der Päpste) und "Quel Cristianiseme pour demain?" (Welches Christentum für die Zukunft) wurden in viele Sprachen übersetzt. In seinem Bistum war er auf dem Gebiet des interreligösen Dialogs tätig und setzte sich für die Annäherung der katholischen Kirche zu den Protestanten und den orthodoxen Christen ein.
Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez
Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez zelebrierte die Eucharistiefeier zur Quinauer Wallfahrt 2006. Erstmals wurde die Wallfahrt in Trutzhain als zentrale Veranstaltung der Katholiken in der Schwalm gefeiert. Über 250 Pilger feierten mit Weihbischof Diez, den Pfarrern Michael Brüne, Diethelm Vogel, Carl-Heinz Schmittdiel, Manfred Buse und Pater Piotr Pasko OMI. 2008 war Weihbischof Diez erneut Gast zur Wallfahrt. Er weihte die neuen Messgewänder, die im Rahmen einer Projktarbeit mit der Kasseler Werkakademie und anderen Partnern eigens für die Wallfahrt in Trutzhain gefertigt wurden. Er zelebrierte das Hochamt und war der erste Träger des Gewandes des Hauptzelebranten.
Domchor aus Königsberg
An der Christmette 2005 nahm ein Ensemble des Königsberger Domchors in der Wallfahrtskirche teil. Mit Weihnachtsliedern aus Russland, Polen und der Ukraine umrahmte der Chor die Messe in der Heiligen Nacht.
Siegmund Dressler
Siegmund Dressler, Sohn des ersten Trutzhainer Bürgermeisters, lass am 9. Juli 2006 in der Wallfahrtskirche mit seinen Kindern Rita und Martin aus seinen Erinnerungen. Auf rund 350 Seiten hat der 1924 in der Nähe von Lodz geborne Dressler seine Erlebnisse vor, während und nach dem II. Weltkrieg festgehalten. Unter dem Titel Sigmund Dressler: "Mein Weg nach Trutzhain" schilderte er die wechselhafte und schwierige Zeit der deutschen Minderheit in Polen, die Inhaftierung im Warschauer Getto und die Anfänge im Barackenlager das zu Hessens jüngste Gemeinde wurde. "Die Baracken Trutzhains waren für uns ein Ort der Hoffnung, ein Ort des Neubeginns, eine Chance und ein Stück Heimat. Schließlich waren ja alle Flüchtlinge und Heimatvertriebene. Viele sprachen besser polnisch als deutsch. Zu Hause in Polen waren wir die verhassten Deutschen und hier waren wir die Polacken." beschreibt er die Situation damals in der Schwalm.
Pfarrer Miroslav Dvouletý
Als Pfarrer von Jirkov (Görkau) betreut er die Wallfahrtskirche in Kvetnov (Quinau). Er war 2008 der erste tschechische Pfarrer der als Konzelebrant an der Quinauer Wallfahrt in Trutzhain teilnahm. Mit einigen Gemeindemitgliedern war er mit einem PKW nach Trutzhain gekommen. Bereits 2005, auf dem Weg zum Weltjugendtag in Köln, besuchte er mit einer Gruppe Jugendlicher die Trutzhainer Wallfahrtskirche. Die Wallfahrt in Quinau wird heute hauptsächlich von den Kirchengemeinden in Jirkov (Görkau) und Chomutov (Komotau) getragen. 2010 nahm er an der Jubiläumswallfahrt erneut in Trutzhain teil. Im Rahmen der Festwoche unter dem Motto "Glaube verbindet über Grenzen hinweg" wurde die Quinauer Wallfahrt zum 60 mal gefeiert. Die Erlös der Trutzhainer Festwoche wurden für den Erhalt der Wallfahrtskirche in Quinau gespendet.
Pfarrer Paul Felber
*8.10.1918 + 28.11.2001Er war von 1972 bis zu seinem Tod Zelebrant der Wallfahrt in Trutzhain. Von 1953 bis 1972 betreute der geborene Komotauer die Pfarrei Miguel Calmon/Bahia (Brasilien). Vier Kirchen und ein Krankenhaus errichtete Felber mit Unterstützung durch das Hilfswerk Adveniat. Das Hospital "Pa. Paulo Felber" wurde nach ihm benannt. Er wurde u. a. von dem Würzburger Bischof Dr. Paul-Werner Scheele mit der Liborius-Wagner-Plakette ausgezeichnet.
Rudolf Friedrich
Rudolf Friedrich war als Landesbeauftragter der hessischen Landesregierung für Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Aussiedler 2005 Gast in der Maria Hilf Kirche. Der in Neudeck im Sudetenland geborene Friedrich war drei Jahrzehnte Mitglied des Hessischen Landtages, zudem war viele Jahre Vorsitzender der Ackermanngemeinde und Vorsitzender des Landesverbandes Hessen des Bundes der Vertiebenen. Rudolf Friedrich erhielt 2002 das Bundesverdienstkreuz, 2001 die Wenzel-Jaksch-Medaille, 2006 zeichnete der Papst Rudolf Friedrich mit dem päpstlichen Silvesterorden aus. 2008 erhielt er den "Ehrenbrief der Sudetendeutschen Landsmannschaft" und wurde mit der Wilhelm-Leuschner-Medaille, der höchsten Auszeichnung des Landes Hessen geehrt.
Martin Grzimek
Der Schriftsteller Martin Grzimek wurde in Trutzhain geboren und war zur Jugendzeit Messdiener in Maria Hilf. Mit seinem Buch "Trutzhain - Ein Dorf" veröffentlicht er eine literarische Zeitreise über seinen Heimatort. Er veröffentlichte eine ganze Reihe anderer Bücher und Romane und erhielt u. a. den Hermann-Hesse Förderpreis, den Rauriser Literaturpreis und den Literaturpreis der Deutschen Industrie. Er ist u. a. Mitglied der Freien Akademie der Künste in Mannheim, der Zeitgenössischen Lyrik in Tübingen und ist Mitglied des Direktoriums des Goethe-Institutes in Caracas (Venezuela). Einen Namen hat sich Grzimek auch als Hörspielautor und Literaturkritiker gemacht.
Erzbischof Mansour Houbeika
Erzbischof Mansour Houbeika aus Zahle (Libanon) besuchte mit einer Gruppe Jugendlicher im Rahmen des Weltjugendtages 2005 Trutzhain. In der Maria Hilf Kirche wurde ein gemeinsamer Gottesdienst mit den libanesischen Gästen, den Trutzhainer, den Ziegenhainer und Treysaer Katholiken gefeiert.
Joachim Jacobi
Im März 2007 besuchte der Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, Joachim Jacobi die Trutzhainer Gemeinde. Er überreichte der Gemeinde einen Bewilligungsbescheid für eine finanzielle Unterstützung des Projektes "Menschen unterwegs - Ein Zelt des Lebens". Im Rahmen des Projektes entstand das Elisabethzelt im Pfarrgarten, welches 12-18 Pilgern eine Unterkunft bietet.
Bernhard Jagoda
Der ehemalige Präsident der Bundesanstalt für Arbeit war 1987 als Staatssekretär im Bundessozialministeriums in Maria Hilf zu Gast. Er hielt im Pfarrheim einen Vortrag über die Kostensenkung im Gesundheitswesen. Diese Veranstaltung wurde im Rahmen des Arbeitskreises "Gesünder Leben - natürlich heilen" der Gemeinde angeboten. Jagoda war einer von rund 80 Referenten, die in mehr als 120 Vortragsabenden des Arbeitskreises zu Gast waren.
Martha Kent
Martha Kent lebte von 1949 bis 1952 in Trutzhain und las in der Maria Hilf Kirche 2003 aus ihrem Buch "Eine Porzellanscherbe im Graben - Eine deutsche Flüchtlingskindheit". Die in Phoenix, Arizona (USA) lebende Psychologin und Autorin ist an der dortigen Universität mit der Behandlung und Erforschung von Gefangenschaftstrauma betraut. Auch durch wissenschaftliche Vorträge und als Fachautorin hat sich Martha Kent einen Namen gemacht. In ihrem Buch arbeitet sie ihre Kindheitserlebnisse in der Gefangenschaft von 1945 bis 1949 auf.
Ralf Klement
Der im Eichsfeld lebende Künstler Ralf Klement schuf die übergroße Hacke aus Eichenholz auf dem Gelände vor der Wallfahrtskirche. Der Künstler hatte bereits auf dem Katholikentag 2004 in Ulm mit Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht. In Trutzhain stellte er 2006 Exponate unter dem Thema "Nachtschicht" aus.
Dr. Thomas Klosterkamp OMI
Dr. Thomas Klosterkamp OMI war Hauptzelebrant der Quinauer Wallfahrt 2011. Er ist Provinzial der mitteleuropäischen Provinz der Oblaten mit Sitz in Mainz. Der Provinz gehören neben dem Kloster in Schwalmstadt weitere 12 Klöster mit 40 Ordensleuten in Deutschland an, zudem gehören zur Provinz auch die Oblaten in Tschechien und Österreich. Nach dem Studium in Mainz, Lyon und Rom promovierte der aus dem niederrheinischen Hückelhoven stammende Klosterkamp 2002 an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Erfurt im Fachbereich Kirchengeschichte. Er gehört dem Vorstand der Deutschen Ordensobernkonferenz an und ist Verfasser von zwei Büchern.
Dr. Andreas Kossert
Der Historiker und Wissenschaftler Dr. Andreas Kossert las am 30. Juni 2010 im Rahmen der Festwoche zur 60. Quinauer Wallfahrt in Trutzhain aus seinem Buch "Kalte Heimat - Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945". In seinem Buch beschreibt Kossert die Bemühungen um die Integration aber auch die Ausgrenzungen der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen nach dem II. Weltkrieg. U. a. wird auch die Quinauer Wallfahrt in Trutzhain in dem Buch beschrieben. Da der Ort Trutzhain und auch zahlreiche katholische Kirchengemeinden durch Flüchtlinge und Heimatvertriebene gegründet wurden, war die Buchlesung auch eine Rückbesinnung zu den Anfängen des Ortes und der Quinauer Wallfahrt in Trutzhain.
Bischof Patras Minj SJ
Bischof Patras Minj SJ aus dem Bistum Ambikapur in Indien feierte mit den Pilgern 2011 die Quinauer Wallfahrt. Er erteilte den Gläubigen den Segen auf englisch und nahm neben dem Hauptzelebranten Dr. Thomas Klosterkamp, den Novizen der Hünfelder Oblaten, Pater Martin Wolf OMI sowie die Geistlichen im Pastoralverbund Maria Hilf, Pfarrer Michael Brüne, Pfarrer Piotr Pasko OMI, Pfarrer i. R.Reinhold Lambert, Pater Klaus Gajowski OMI und Pater Florian Wieczorek OMI, an der Wallfahrtsmesse teil.
Johann Neuwirt und die Rhönlerchen
Johann Neuwirth und die Röhnlerchen waren zur Quinauer Wallfahrt 1978 zu Gast in Trutzhain. Über die Auftritte des Kinderchors ist im Pfarrbuch vermerkt "Begeisterung unter den Pilgern". Johann Neuwirth verbrachte seine Jugend in Trutzhain. In der Rhön gründete und leitete er den bekannten Kinderchor viele Jahre.
Bischof Elmo Noel Joseph Perera
Der Bischof von Gale in Sri Lanka besuchte Trutzhain 1989 und 1993. Die Trutzhainer Gemeinde übernahm zeitweise die Patenschaft für eine Gemeinde in der Diözöse des Bischofs. Auch gab es mehrer Gegenbesuche aus Trutzhain in Gale.
Pater Heinz Perne SAC
Der Limburger Pallottinerpater war 1980 zur Wallfahrt in Trutzhain zu Gast. Mit seinen religiösen Chansons und neuen geistlichen Liedern wurde Pater Perne durch seine Konzertreisen und durch Rundfunk und Fernsehen weltweit bekannt. Gemäß seiner Devise, wonach Singen ein Weg der Verkündigung sei, entstanden immer wieder erfolgreiche Schallplatten-Produktionen. Die Texte und Melodien - überwiegend Gedanken aus dem Alten und Neuen Testament - schreibt er in aller Regel selbst. Ferner arbeitete er als Redakteur der Zeitschrift "Das Zeichen" und war Mitherausgeber der Bildtexthefte im Lahn-Verlag in Limburg.
Anton Reinelt
Holzkunstschnitzer aus dem Schongau. Er fertigte die "Mater gravida", die schwangere Madonna, welche 1987 vom Heimatkreis Komotau in die Obhut der Trutzhainer Gemeinde übergeben wurde. Anton Reinelt stammte selbst aus dem Kreis Kommotau.
Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick
Der Erzbischof von Bamberg besuchte Trutzhain 2001 zum 50-jährigen Jubiläum des Dorfes. Als Weihbischof von Fulda eröffnete er mit Bürgermeister Wilhelm Kröll die Abbé-Pierre-Dentin-Allee. Ferner nahm er an der Gedenkveranstaltung an dem Waldfriedhof und an dem Gemeindefriedhof teil. Die beiden Trutzhainer Kirchengemeinden hatten diese gemeinsam zum Jubiläum durchgeführt.
Pater H. H. Norbert Schlegel OPraem
Pater H. H. Norbert Schlegel OPraem zelebrierte 1995 den Festgottesdienst zur Quinauer Wallfahrt. Als Visitator für die Seelsorge an den Sudetendeutschen und Vorsitzender des Sudetendeutschen Priesterwerkes war der Prämonstratenserpater besonders um die Aussöhnung der Deutschen und Tschechen bemüht.
Generalvikar Prälat Peter-Martin Schmidt
Generalvikar Prälat Peter-Martin Schmidt war als Hauptzelebrant am Festgottesdienst zur Quinauer Wallfahrt 2003 in Trutzhain.
Pfarrer Frantisek Tomsik
*24.1. + 4.2.2005 Pfarrer Frantisek Tomsik (Jirkov, CZ) setzte sich sehr für die Weiterführung der Wallfahrt in Quinau nach dem II. Weltkrieg ein. Er hielt den Kontakt zwischen deutschen und tschechischen Katholiken aufrecht. Da die Wallfahrten in Trutzhain und Quinau zeitgleich stattfinden, war ein Besuch in Trutzhain trotz Einladung nur schwer möglich. Zur Wallfahrt 2003 in Trutzhain konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr teilnehmen. Zum Weltjugendtag 2005 in Köln besuchte eine Gruppe tschechischer Jugendliche aus Komotau Trutzhain.
Lothar Zenetti
Der bekannte Theologe und Schriftsteller war zu einem Leseabend am 27. Oktober 1982 in Maria Hilf zu Gast. Zenetti war ab 1962 Stadtjugendpfarrer in Frankfurt, seit 1969 Pfarrer der St.-Wendel-Gemeinde in Frankfurt-Sachsenhausen, Hörfunkbeauftragter beim Hessischen Rundfunk 1982 - 1992. Er schrieb zahlreiche Bücher und Texte neuer geistlicher Lieder. Er erhielt u. a. den Preis "Humor in der Kirche".






